Herbstfest im Thurgauer Wasserschloss am 30. September 2018

#thurgau #ostschweiz #bodensee

Genussvolle Ausflugszeit im Thurgau

Herbstglück am Schweizer Bodensee: Herbstfest im Thurgauer Wasserschloss

Wenn im Herbst die Blätter bunt und die Früchte reif werden, bricht im Schweizer Bodenseekanton Thurgau die genussvolle Ausflugszeit an. Bei Wanderungen oder Velotouren lässt sich die Natur entspannt entdecken, Familienevents am Wochenende locken ins Schloss oder auf den Bauernhof und Oldtimerfans kommen bei einem traditionsreichen Bergrennen auf ihre Kosten. Die wohl bekannteste Frucht des Kantons, der Apfel, wird im September gleich zwei Wochen gefeiert und steht auch in einem neuen Mostereimuseum im Mittelpunkt.

Familientag zum Mitmachen am 30. September 2018

Herbstfest im Thurgauer Wasserschloss
Süßmost pressen und Glutbrot backen, Holz sägen und Besen binden – beim sechsten Erntedankfest im Wasserschloss Hagenwil steht am Sonntag, 30. September 2018 traditionelles Handwerk im Mittelpunkt. Ob Kunstschmied, Käser oder Korbmacher: An rund 50 Ständen geben die Experten spannende Einblicke in ihre Arbeit. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Auf der Schlosswiese lassen sich Nachwuchsritter im Axtwerfen und Bogenschießen weiterbilden. Chöre und Orchester aus der Region übernehmen den musikalischen Part des Familienfests. Der Eintritt ist frei, die Mitmach-Angebote kosten 9 Franken pro Person. Das Erntedankfest startet um 10 und endet um 17 Uhr.

Informationen: www.erntedankfest.ch

Das Wasserschloss Hagenwil.
Bildnachweis: Thurgau Tourismus

Natur pur: Premiumwandern am westlichen Bodensee

#Seegang #hegauerkegelspiel

Natur pur: Premiumwandern am westlichen Bodensee

Konstanz & die Region – Atemberaubende Panoramen, spannende Aktivitäten, einzigartige Genussmomente: Premiumwanderwege wie der „SeeGang“ oder das „Hegauer Kegelspiel“ laden zu besonderen Naturerlebnissen am westlichen Bodensee ein. Für sich, aber auch kombiniert mit dem außergewöhnlichen Insel- und Vulkanhopping am Bodensee und im Hegau bieten diese ausgezeichneten Premiumwanderwege facettenreiche Entdeckertouren für die gesamte Familie. Sie laden dazu ein, dem Alltag zu entfliehen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen…

Premiumwanderweg „SeeGang“
Vier Etappen sorgen auf über 50 Kilometern für Wanderspaß pur: Der Premiumwanderweg „SeeGang“ begeistert mit individuell-gestaltbaren Routen, Top-Sehenswürdigkeiten sowie beeindruckenden Ausblicken über Bodensee und Alpen. Der einzigartige – mit dem „Deutschen Wandersiegel für Premiumwanderwege“ ausgezeichnete – Streckenwanderweg verbindet Konstanz und Überlingen miteinander und bietet mit Streuobstwiesen, wildromantischen Ruinen, Schluchten, Waldpfaden, historischen Städten u.v.m. abwechslungsreiche Natur- sowie Kulturerlebnisse. Am Wegesrand, oft direkt am Seeufer gelegen, laden zudem zahlreiche Locations zur Einkehr sowie zu einer kulinarischen Reise in die Vierländerregion ein. Von gemütlichen Restaurants und Cafés über urige Weinstuben bis hin zur Sterneküche ist hier für jeden das persönliche, regionale Genuss-Highlight dabei!

SeeGang Konstanz. Bildnachweis: Ulrike Klumpp

Tipp: Top-Bilder, eine übersichtliche Wanderkarte, Wissenswertes sowie Empfehlungen zum Premiumwandern ab Konstanz gibt es ab sofort in der neu erschienenen SeeGang-Broschüre zu erkunden. Erhältlich ist sie in den Tourist-Informationen am Bodensee sowie online unter https://www.konstanz-tourismus.de/erleben-entdecken/natur-ausfluege/premiumwandern.html. Und auch der neue Imagefilm lädt hier zu einer ersten, virtuellen Entdeckertour über den SeeGang mit seinen barocken Prachtbauten, liebevoll angelegten Gärten, malerischen Häfen und historischen Altstädten ein.

Premiumwanderwege „Hegauer Kegelspiel“
Bizarre Felsformationen, stattliche Ritterburgen und bezaubernde Flusslandschaften: Die insgesamt neun Premiumwanderwege des „Hegauer Kegelspiel“ faszinieren mit einer beeindruckenden Landschaft. Das Zusammenspiel aus burggekrönten Vulkankegeln, romantischen Schluchten und atemberaubenden Panoramablicken über die Vulkanlandschaft sowie die Bodenseeregion ist einzigartig und inspiriert. Wie der „SeeGang“ führt auch das „Hegauer Kegelspiel“ vorbei an historischen Orten, z.B. an der Festungsruine Hohentwiel beim „Hohentwieler“. Dieser informative Vulkanwanderweg gibt zudem interessante Einblicke in die außergewöhnliche Geologie, Flora und Fauna des Hohentwiel – eine spannende NaTour für Groß und Klein…

Tipp: Die neue Stadtführung „Schiff ahoi & Land in Sicht“ zeigt Konstanz am 7. September vom Wasser UND von Land aus. Mit dem Schiff „Möwe“ geht’s vom Hafen zur Therme und von dort zu Fuß am Ufer entlang auf dem SeeGang zurück in die Altstadt. Dabei gibt’s amüsante Anekdoten und Wissenswertes zu Konstanz und zur Geschichte der Landsitze und Villen berühmter Besitzer entlang der Seestraße.

Weitere Infos auf www.konstanz-info.com

Alvin Ailey American Dance Theater kommt nach Zürich

#Zürich #AlvinAileyAmericanDanceTheater

Alvin Ailey American Dance Theater kommt nach Zürich

Sie begeistern die Tanzwelt mit Choreografien voller Schönheit und Eleganz. Das renommierte Alvin Ailey American Dance Theater ist mit seinen über 30 Tänzerpersönlichkeiten im Herbst wieder in der Schweiz zu erleben. Mit neuem Programm und dem Ailey-Meisterwerk Revelations gastiert das weltberühmte Ensemble vom 25. bis 30. September 2018 im Theater 11 in Zürich.

Neue Choreografien aus dem vielschichtigen Repertoire der Company
Zwei Programme spiegeln in Zürich die Vielfältigkeit des Ailey-Repertoires. Der künstlerische Leiter Robert Battle zeigt zwei seiner Werke: Die Gruppenchoreografie Mass und das Duett Ella, das die grosse Jazzstimme Ella Fitzgerald würdigt. Stack-Up ist ein Klassiker von Talley Beatty aus den frühen 80er-Jahren, der das Feeling jener Zeit mit lebendigen und funkigen Bildern transportiert. Nebst der temperamentvollen Choreografie The Winter in Lisbon von Billy Wilson präsentiert die Company eine neue Arbeit ihres Tänzers Jamar Roberts: Members Don’t Get Weary taucht in melancholische Gefühlswelten ein und elektrisiert durch Jazzmusik von John Coltrane. Aileys Schlüsselwerk Revelations aus dem Jahr 1960 schliesst mit seiner bewegenden Schönheit und zeitlosen Strahlkraft die beiden unterschiedlichen Programme in Zürich ab.

Alvin Ailey American Dance Theater. Foto © Andrew Eccles. Tänzerin Jacqueline Green

Vielfältige Tanzstile mit atemberaubender Schönheit dargeboten
Zu Gospel, Blues, Jazz, Hip-Hop oder Funk zelebriert die legendäre New Yorker Company die unterschiedlichsten Tanzstile und führt das Publikum in immer neue Szenerien. Die über 30 Tänzerpersönlichkeiten überzeugen durch ihre herausragende Technik und ihr tiefes Ausdrucksvermögen.

Das Alvin Ailey American Dance Theater als Botschafter des Tanzes
Mit bislang 25 Millionen Zuschauern in 71 Ländern ist das Alvin Ailey American Dance Theater die international erfolgreichste Company der Vereinigten Staaten. Gegründet wurde sie vor über 50 Jahren in New York. Heute zählt die Company, die sich unter der künstlerischen Leitung von Robert Battle weiter dem Erbe ihres 1989 verstorbenen Gründers Alvin Ailey verschrieben hat, mehr als 200 Werke von über 80 Choreografen zu ihrem Repertoire. Der US-Kongress verlieh ihr 2008 den Titel Cultural Ambassador to the World. Damit würdigte er die Verdienste für die afroamerikanische Kulturgeschichte und das moderne amerikanische Tanzerbe.

„It’s impressive to watch the Ailey dancers under Mr. Battle […] all exhibit the luxurious physical texture and personal intensity associated with the Ailey company.” The New York Times

ALVIN AILEY AMERICAN DANCE THEATER im Theater 11 Zürich
Aufführungen: 25. bis 30. September 2018
Preise: Ab 58 CHF
Vorverkauf CH: www.ticketcorner.ch, Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min) sowie übliche Vorverkaufsstellen
Vorverkauf DE: www.eventim.de, Eventim 01806 570070 (EUR 0.20/Anruf inkl. MwSt. Mobilfunkpreise max. EUR 0.60/Anruf inkl. MwSt.)
Website: www.alvinailey.ch

Veranstaltungen im September in der GEMS

#diegems #singen

Veranstaltungen im September in der GEMS

Am 22.09. findet, wie jeden Monat, um 22 Uhr die GEMS-Disco mit DJ Heico statt.

Die Singener Impro Singers zeigen ihr Können am 12.02. im Studio des Kulturzentrums GEMS mit ihren “Altweibersommerweisheiten”. Der Altweibersommer beschert Singen ungeahnte Schweiß-, Hormon- und Gefühlsausbrüche und den Spielern der “improsingers” somit grandiose Vorlagen für neue szenische Wahrheiten. Seien Sie gespannt auf heißesten Erkenntnisse der Bauernregelforschung, eine Neuinterpretation der lustigen Weiber von Windsor oder den merkwürdigsten Sommerferienfundstücken aus dem Damenbad.

Am 28.09. startet der traditionelle Poetry Slam der GEMS um 20 Uhr in eine neue Runde. Doch worum geht es beim Slam? Eigene Texte auf eine Bühne zu bringen. Was sich erst einmal nach Selbsthilfegruppe oder Tagebuchlesung anhört, entpuppt sich in Wahrheit als Rockkonzert. Nur ohne Musik. Von der Stimmung im Saal kann man das aber getrost behaupten, denn das Publikum stimmt per Applauslautstärke darüber ab, welche Texte und Performances ihnen am besten gefallen haben und ins Finale einzieht, bzw. am Ende des Abends gewinnt. Poetry Slam lebt von der Vielfalt der Darbietungen und so wechseln sich lustige Alltagsgeschichten, gesellschaftskritische Pamphlete, Wortspielkaskaden oder bildhafte Gedichte permanent ab. Allen Auftretenden stehen dabei höchstens sechs Minuten Bühnenzeit pro Text zur Verfügung und darüber hinaus nur ihr Körper und ggf. das Textblatt, denn Requisiten sind ebenso wenig erlaubt wie Gesang oder Kostümierungen.

Das Line-up:
Jean-Philippe Kindler (Bochum; NRW-Meister 2017)
Samuel Kramer (Offenbach; Hessenmeister 2016)
Finn Holitzka (Offenbach; U20-Hessenmeister 2016)
Anna Teufel (Spoken-Word-Poetin aus Karlsruhe)
t.b.c.

Josef Brustmann mit seinem Programm “Fuchs-Treff, nix für Hasenfüße”

Josef Brustmann tritt am 29.09. mit seinem Programm “Fuchs-Treff, nix für Hasenfüße” um 20.00 Uhr im Kulturzentrum GEMS auf. Mit schlauen Texten und frechen Liedern streift der ausgefuchste Musikkabarettist Josef Brustmann durchs wildwüchsige Lebensunterholz. Josef Brustmann – mit Witz, Aberwitz, absurder Klugheit, einem halbe Dutzend skuriler Instrumente, betörendem Gesang und Pfeiffen im Walde ist zu rechnen. Die Kritiker bezeichnen ihn als „ tröstlichen Stern am konfusen Kabaretthimmel“ (SZ) und als „sarkastischen Wortkaskadeur“(MM). Ein verwildertes Programm – nichts für Hasenfüße.

Schließlich rundet Ole Lehmann den September am 30.09 um 19 Uhr mit seinem Programm “Homofröhlich!” ab. Ole Lehmann fühlt sich oft als die letzte Gattung seiner Art: der fröhliche Mensch. In seinem neuen Programm macht er sich auf die Suche nach anderen fröhlichen Menschen und sucht Antworten zu vielen Fragen: Warum haben so viele Menschen ihre unbeschwerte Art verloren? Wann sind die Worte ‘Danke’ und ‘Bitte’ verschwunden? Über all das und noch viel mehr philosophiert der preisgekrönte Stand-Up-Comedian aus Berlin auf seine ganz eigene, unbeschwerte Art. Natürlich wird Ole auch in diesem Programm ausgesuchte Pop-Perlen zum Besten geben, die seine Geschichten wunderbar einrahmen und unterstützen.

Weitere Infos unter http://www.diegems.de/

Memorial Bergrennen Steckborn-Eichhölzli am 22. und 23. September 2018

#thurgau #ostschweiz #bodensee

Genussvolle Ausflugszeit im Thurgau

Herbstglück am Schweizer Bodensee:Oldtimerwettfahren mit Bodenseeblick

Wenn im Herbst die Blätter bunt und die Früchte reif werden, bricht im Schweizer Bodenseekanton Thurgau die genussvolle Ausflugszeit an. Bei Wanderungen oder Velotouren lässt sich die Natur entspannt entdecken, Familienevents am Wochenende locken ins Schloss oder auf den Bauernhof und Oldtimerfans kommen bei einem traditionsreichen Bergrennen auf ihre Kosten. Die wohl bekannteste Frucht des Kantons, der Apfel, wird im September gleich zwei Wochen gefeiert und steht auch in einem neuen Mostereimuseum im Mittelpunkt.

Memorial Bergrennen Steckborn-Eichhölzli am 22. und 23. September 2018

Oldtimerwettfahren mit Bodenseeblick
In Steckborn, idyllisch am Schweizer Bodensee gelegen, haben Autorennen Tradition. 1955 fuhren die Rennwagen das erste Mal auf der Strecke in Richtung Eichhölzli um die Wette: Das Bergrennen war geboren. Am vorletzten Septemberwochenende (22. und 23.9.18) starten in Erinnerung an diese legendären Rennsportevents historische Fahrzeuge beim Memorial Bergrennen Steckborn-Eichhölzli. Fahrerlaubnis haben ausschliesslich Oldtimer: Die Veranstalter erwarten rund 250 Autos und Motorräder im besten Alter (nämlich 32+). Besucher können in der Boxengasse, aber auch entlang der Strecke mit den Fahrzeugen und Fahrern auf Tuchfühlung gehen. Neben der spannenden Bergfahrt stehen auch eine grosse Oldtimerausstellung, Oldtimer-Taxifahrten und Festwirtschaften auf dem Rennprogramm.

Informationen: www.bergrennen-steckborn.ch

Autos im besten Alter. Fahrerlaubnis beim Memorial Bergrennen haben ausschließlich Autos und Motorräder, die mindestens 32 Jahre alt sind. Bildnachweis: Reto Mueller

Das gezeichnete Leben. Meisterwerke aus der Sammlung Wilhelm Brandes

#Kunst #wesenberggalerie

Das gezeichnete Leben. Meisterwerke aus der Sammlung Wilhelm Brandes

Städtische Wessenberg-Galerie
15. September bis 6. Januar 2019

Handzeichnungen sind die verborgenen Kostbarkeiten einer Sammlung, denn aufgrund ihrer Empfindlichkeit werden sie nur selten ausgestellt. Die Städtische Wessenberg-Galerie besitzt einen hochrangigen, international anerkannten Zeichnungsschatz, den sie dem großzügigen Vermächtnis des dänisch-jüdischen Bankiers Wilhelm Brandes (1839-1907) verdankt.

Giovanni Battista (Giambattista) (?) Tiepolo (1696 – 1770)
Zur Seite geneigter Kopf einer jungen Frau mit halb geschlossenen Augen; 1752
Rote u. weiße Kreide auf blauem Papier; 32,5 x 24,6 cm
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz


Obwohl es wenige Medien in der Kunst gibt, die so einfach wie die Zeichnung sind, ist wohl keines besser geeignet, das Leben in all seinen Facetten zu erfassen und abzubilden. Ein Stift und ein Blatt Papier genügen, und der Weg von der Idee zur Ausführung ist kurz. Doch die Zeichnung dient nicht nur dem Entwurf, sie kann auch das Ziel sein. Während einige Künstler autonome Werke schufen, diente die Zeichnung anderen lediglich zur Vorbereitung oder Anschauung. Doch in jedem Fall fasziniert die Zeichnung durch ihre Unmittelbarkeit, denn nirgendwo wird das Spontane eines Einfalls, das Aufblitzen eines Motivs und der kreative Prozess besser sichtbar als in der Zeichnung.

Die Ausstellung „Das gezeichnete Leben” präsentiert eine Auswahl von rund 100 der schönsten und interessantesten Handzeichnungen aus der insgesamt 450 Blatt umfassenden „Brandes-Sammlung”. Sie spannt den zeitlichen Bogen vom 16. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, zeigt Werke von deutschen Künstlern (u.a. Albrecht Dürer, Adolf Menzel, Max Liebermann), italienischen (Giulio Romano, G.D. Tiepolo), französischen (Claude Lorrain, Antoine Watteau) und niederländischen Meistern (Jan van Goyen, Adriaen van Ostade, Rembrandt, Jakob Isaak Ruisdael) und bietet einen repräsentativen Querschnitt durch die Gattungen Genre, Landschaft, Portrait, Seestück und Stillleben.

Quelle:
Stadt Konstanz |Städtische Museen
Rosgartenstraße 3-5, 78462 Konstanz

“Perle sucht Sau” und mehr im Noltes September 2018

#überlingen #Theater #Noltes

Programm im September 2018

Im Noltes in Überlingen

Freitag, 21. September, 20 Uhr
Loriot. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen
Szenische Lesung mit Birgit und Oliver Nolte
Eintritt: 25 Euro

Freitag, 28. September, 20 Uhr
Loriot. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen
Szenische Lesung mit Birgit und Oliver Nolte
Eintritt: 25 Euro

“Perle sucht Sau” – Foto: Veranstalter

Samstag, 29. September, 20 Uhr
PERLE SUCHT SAU
Von der Kunst den Mann fürs Leben zu finden
Eintritt: 25 Euro
Ein Sesselchen, ein Teppich, ein Tisch. Und ein Boden voller verheulter Taschentücher. Keiner will Perle, aber Perle will einen Mann. Weshalb sie das Thema generalstabsmäßig angeht. „Perle sucht Sau. Von der Kunst, den Mann fürs Leben zu finden“ heißt die musikalische Kleinkunstkomödie, die Birgit und Oliver Nolte am Samstag, 29. September, im Noltes in Überlingen zeigen. Beginn ist um 20 Uhr.

Lovestories, Perle sucht Sau, Perlen-Blues, Shiatsu to go und Männer mögen langes Haar: Viele Lieder hat Birgit Nolte selbst geschrieben. Ergänzt werden sie durch Songs von Dieter Huthmacher, Günter Neumann, Mischa Spoliansky und Gustaf Gründgens. Umgesetzt und arrangiert hat sie der Musiker Michael Lauenstein, der auch Akkordeon dazu spielt.

Weitere Infos und Kartenreservierung telefonisch unter 07551 – 8310222 oder übers Internet: www.noltes.biz.

Theater Lindau – Saisoneröffnung mit Thekla Carola Wied

#theaterlindau #Theater #lindau

Theater Lindau – Saisoneröffnung mit Thekla Carola Wied

Samstag, 06. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Theater Lindau

Thekla Carola Wied „Stürmische Zeiten – Blick zurück nach vorn“

Eine literarische Zeitreise durch das 20. Jahrhundert

Die renommierte Münchner Schauspielerin – nicht wegzudenken aus der Film- und Fernsehlandschaft der 1980er – mit ihrem ersten eigenen Soloprogramm!

Thekla Carola Wied. Foto © Christian Hartmann


Thekla Carola Wied stellt sich an diesem Abend die Frage: Kann es etwas Aufregenderes geben, als den „Blick zurück“ in ein Jahrhundert wahrhaft „Stürmischer Zeiten“? Die beliebte Schauspielerin nimmt die Zuhörer mit auf eine literarische Zeitreise, die im „Blick zurück nach vorn“ das Vergangene mit der Gegenwart verbindet. Präsentiert werden literarische Zeugnisse dieser Epoche ab 1914, dem Geburtsjahr ihrer Mutter. Weimarer Republik, Nazideutschland, die Teilung Berlins, die DDR und ihr Zerfall, Emigration und die „Generation Burn-out“ – mit diesen Themen schlägt sie den Bogen zur Gegenwart. Man darf sich freuen auf Lyrik und Prosa von Kurt Tucholsky und Erich Kästner über Wolf Biermann, Günter Grass und Hanns-Dieter Hüsch bis hin zu Martin Suter und anderen.
Auf viele erfolgreiche Filme und Theater-Engagements kann Thekla Carola Wied zurückblicken – und doch ist es die ZDF-Serie „Ich heirate eine Familie” aus den 80ern, die am deutlichsten in Erinnerung ist.

Produktion: Theatergastspiele Fürth Regie: Thekla Carola Wied
Mit: Thekla Carola Wied Gitarre: Barbara Hölzer und Barbara Hennerfeind
Texte von Kurt Tucholsky, Mascha Kaleko, Klabund, Lise Meitner, Erich Kästner, Günther Grass, Wolf Biermann, Peter Ensikat, Yaak Karsunke, Hanns Dieter Hüsch, Martin Suter u.a.

Tickets und weitere Informationen unter www.kultur-lindau.de

Der Herbst hat Biss: Mit den Apfelwochen am Bodensee 2018

#Apfelwochen #Bodensee

Der Herbst hat Biss: Mit den Apfelwochen am Bodensee 2018

Der Apfel möchte erlebt werden – am Samstag, 22. September beginnen die Apfelwochen am Bodensee. Geführte Radtouren durch die Plantagen, Äpfel zu Saft und Edelbrand verarbeiten, leckere Apfeldinnele verkosten. Über 100 Veranstaltungen und gut 50 Restaurants und Hofläden präsentieren den Apfel in all seinen Facetten.

Friedrichshafen – Jung, knackig, attraktiv – der Bodenseeapfel hat das was viele Menschen suchen. Die Früchte des Rosengewächses sind nicht umsonst das Lieblingsobst der Deutschen. Bundesweit werden in diesem Jahr voraussichtlich ca. 935.000 Tonnen Äpfel geerntet, jeder Dritte davon stammt vom Bodensee. Vom saftig-süßen Familienapfel bis zum säuerlich-herben Kochapfel, bei den Apfelwochen am Bodensee ist alles dabei, so findet garantiert jeder seinen Favoriten.

Die Apfel-Events
Die Apfelwochen am Bodensee sind mehr als nur frische Äpfel. Zwanzig Orte am deutschen Bodenseeufer präsentieren ihre Top-Veranstaltungen und Produkte rund um die vollen reifen Früchte. Gemütliche Apfelfeste gemeinsam mit Einheimischen zelebrieren, beispielsweise im Apfelort Ailingen, auch bekannt als „Obstgarten des Bodensees“. Live erleben, wie der Apfel zum Edelbrand wird in Wasserburg, molekulares Kochen mit Äpfeln in Lindau oder ein Apfelbuffet bei Vollmond auf dem Höchsten am Gehrenberg – das sind einige Beispiele von über 100 Apfelevents im Zeitraum 22. September bis 14. Oktober 2018.

Gaumenfreuden
Die teilnehmenden Restaurants servieren den Apfel heiß auf Eis oder flüssig zum Beispiel in Form leckerer Apfelbrandrahmsoße und stets in hoher Qualität. Als kultiviertes Lebensmittel entfaltet der Apfel sein volles Aroma am liebsten in eindrucksvollen Geschmackskombinationen. Ein ausgewähltes Menü der Apfelwochen präsentiert das Schloss Hotel in Wasserburg. Hier wird die Vorspeise, eine Apfelsuppe, mit regionalem Most verfeinert. Das gebratene Felchenfilet kommt an frischen Champignons und Apfelspalten mit Sauce Hollandaise und Salzkartoffeln auf den Teller. Als krönender Abschluss kredenzt das Restaurant hausgemachtes Eisparfait vom Wasserburg Cöxle. Alle weiteren Gastronomiebetriebe sind im aktuellen Apfelwochenprogramm gelistet. Tipp: Für einen längeren Apfelgenuss bieten die Apfelwochen erstmalig mehrere Pauschalangebote. Zwischen zwei und vier Nächten verbringt der Gast am Bodensee und kostet die Apfelwochen somit voll aus.

Bei den Apfelwochenevents geht es auf in die Plantagen. Einsteigen und die Bodenseeregion erkunden. Foto © Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT)

Vor Ort und für zu Hause
Klein aber fein, so lassen sich die zahlreichen Hofläden beschreiben, die das deutsche Bodenseeufer zu bieten hat. Regionaler Genuss in Form von Säften, Spirituosen und Äpfel eingeweckt für den Heimweg. Am besten schmeckt es dennoch vor Ort. Der gesundheitsbewusste Urlaubs- und Obsthof Steffelin erfreut Gäste von nah und fern jeden Tag mit großem Hoffrühstück. Lauwarmer Apfelkuchen oder ofenfrische Apfeldinnele stehen zur Auswahl. Wie vielerorts geht es auch hier mit Gästen im Erntezügle, „Obstkistle“ genannt beim Obsthof Steffelin, in die hofeigenen Plantagen.

Nächsten Samstag geht’s los!
„Auf unsere Besucher wartet ein Lebensgefühl von Natürlichkeit und Gelassenheit. Der Apfel nimmt sich die Zeit zu gedeihen. Die herrliche Symbiose aus erntefrischen Produkten und der malerischen Kulisse des Bodensees nimmt der Apfelwochen-Besucher schnell wahr. Genuss und Entspannung kehren ein und der Gast vergisst für eine Weile seinen Alltag.“, so Jennifer Krähmer, Projektverantwortliche der Apfelwochen von der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH. Der Auftakt findet in diesem Jahr am Samstag, den 22. September in Markdorf statt. Der Apfel- und Handwerkermarkt lädt zum Flanieren ein, die Landfrauen backen nach ihren besten Apfelkuchenrezepten und natürlich gibt es vieles zu verkosten und zu genießen. Einheimische, Stammgäste, sowie neue Besucher sind alle eingeladen herzhaft zuzubeißen und in den Herbst am Bodensee zu starten. Alle Informationen rund um die Apfelwochen finden sich in der diesjährigen Broschüre oder unter www.apfelwochen-bodensee.de.

Die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH
Die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT) ist die Marketinggesellschaft und der Dachverband für die nördliche Bodenseeregion. Die DBT erfüllt die Aufgaben einer touristischen Marketingorganisation, verantwortet das Destinationsmanagement für die Dachmarke „ECHT BODENSEE“ und ist für deren Verbreitung und Vermarktung zuständig. Ihre Zuständigkeiten umfassen die Erstellung von Printmedien, die Online-Kommunikation, Koordination von Messeauftritten und Events, sowie die Einführung der Gästekarte „ECHT BODENSEE CARD“. Gesellschafter der DBT sind die Landkreise Bodenseekreis, Lindau und Sigmaringen sowie die beiden Kommunen Stockach und Bodman-Ludwigshafen. Die DBT vertritt 39 Gemeinden in ihren touristischen Belangen im In- und Ausland. Sie hat ihren Sitz in Friedrichshafen
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Kaiserliches Gartenfest im Napoleonmuseum Arenenberg

#thurgau #napoleonmuseumarenenberg

Kaiserliches Gartenfest im Napoleonmuseum Arenenberg

Kaiserwetter im Napoleonmuseum Arenenberg beim Kaiserlichen Gartenfest am Sonntag, 9. September 2018. Was so platt klingt, erfreute die Besucher vor Ort. Bei weitestgehend wolkenfreiem Sonnenschein und 28°C wurde an den Aussichtspunkten über den Bodensee geblickt, sich der anwesenden Kostümgruppen erfreut oder durch die Gartenanlage flaniert. Das Napoleonmuseum mit seinen reichen Anzahl an Originalstücken ist vollständig eingerichtet, allemal einen Besuch wert und erleichtert das Vorstellen des Lebens der kaiserlichen Familie damals hoch über dem Bodensee. Kutschfahrten durch das weitläufige Gelände waren ebenso beliebt wie das angebotene Menü im Bistro Louis Napoléon.

Verschiedene Themenführungen, am Kaiserlichen Gartentag natürlich mit Fokus Garten, wie die “Zeitreise durch die Gärten” oder die vom Historiker und Museumsdirektor Dominik Gügel selbst geführte Tour “Neue Erkenntnisse zum Arenenberger Park” verliefen kurzweilig und interessant. So informierte Direktor Gügel beispielsweise anschaulich im Rahmen des Rundgangs über neu gewonnene Erkenntnisse zum Arenenberg, früher “Narrenberg”, der bereits in römischer Zeit besiedelt war. Brückenrudimente, die Turm-Mühle, ehemalige Landwirtschaft (Wein, Tiere, Gemüse und Flachs) wurden ebenfalls thematisiert. Dabei wurden auch geplante Restaurierungen und Erweiterungen bis in die Schlucht mit den Wasserspielen angesprochen. Auch mit dem Gärtnerteam wurde vielerorts gefachsimpelt.

Einige Foto-Impressionen haben wir in unserer Bilder-Galerie für Sie zusammengestellt. Hier klicken!

Bereit am Vorabend fand im Rahmen der “Langen Nacht der Bodenseegärten” eine Abendführung durch die Arenenberger Gartenwelt statt, die danach mit Jazz-Musik vom XOLO-Quartett und einem abschließenden Barock-Feuerwerk abgerundet wurde.

Weitere Informationen zum Napoleonmuseum Thurgau finden Sie unter www.napoleonmuseum.ch

Die Kostümgruppe des Winterhalter-Vereins Menzenschwand präsentiert ein kaiserliches Picknick im Garten vor dem Napoleonmuseum

Menü Kaiserlicher Gartentag

Das Bistro Louis Napoléon servierte am Mittag speziell zum Tag kreierte Köstlichkeiten mit Zutaten aus eigenem und regionalem Anbau.

Vorspeise
Arenenberger Kürbisrahmsuppe mit Kürbiskernöl

Hauptgang
Arenenberger Hackbraten vom Kalb und Junglamm vom Hof mit frischem Kaviar
(Rapssamen von der Hof-Gärtnerei)
Bratenjus
Bratkartoffeln
Saisonales Gemüse

Dessert
Marinierte Spätsommerbeeren mit hausgemachtem Rosensirup

Napoleonmuseum
Blick vom Arenenberg auf den Bodensee

Arenenberg über Arenenberg:
Das schönste Schloss am Bodensee mit Napoleonmuseum Thurgau inmitten der Arenenberger Gartenwelt
An einem der schönsten Aussichtspunkte der Bodenseeregion liegt Schloss Arenenberg. 1816 wählte es Hortense de Beauharnais, Stieftochter Napoleons I., als Exilsitz. Sie baute die Anlage aus und richtete die prächtigen Salons stilsicher ein. Besucher flanieren durchs Schloss und erfahren, wie Hortense mit ihrem Sohn Louis gelebt hat. Er wurde später als Napoleon III. der letzte Kaiser Frankreichs.

Schloss mit Napoleonmuseum
Das heute noch original ausgestattete Schloss empfängt die Museumsgäste wie Freunde von Königin Hortense. Als Besucher streift man durch die Salons mit dem Gefühl, die kaiserliche Familie sei nur kurz außer Haus. Eine Wendeltreppe führt vom Zeltsalon nach oben in die eleganten privaten Gemächer der Familie Bonaparte. Besonderer Höhepunkt: An einem napoleonischen Schreibtisch können sich die Museumsbesucher im Gästebuch des Hauses verewigen.

Napoleonmuseum Gästebuch
Unser Redakteur MK Schechler trägt sich in das Gästebuch ein