Veranstaltungen im Zeppelin Museum: Max Ackermann und mehr

#Zeppelin #Museum

Veranstaltungen im Zeppelin Museum: Max Ackermann und mehr

Sonntag, 21.1.

11 Uhr: Führung durch die Wechselausstellung: „Max Ackermann: Der Motivsucher. 130 Werke zum 130. Geburtstag“ Kostenlose öffentliche Führung. Eintrittskarte erforderlich.

14 Uhr: Führung „Technik und Kunst im Überblick
Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen? Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs. In unserer Kunstabteilung zeigen wir Ihnen die Ausstellung „Schöne neue Welten“. Kostenlose öffentliche Führung. Eintrittskarte erforderlich.

15 Uhr: Führung durch die Wechselausstellung: „Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst.“ Kostenlose öffentliche Führung. Eintrittskarte erforderlich.

Ausstellungsansicht Sidsel Meineche Hansen Dickgirl © Zeppelin Museum. Foto: Tretter

“LebensArt” Lifestyle-Messe in Radolfzell

#Lebensart #messe #Radolfzell

Premiere der LebensArt vom 19. bis 21. Januar im Radolfzeller Milchwerk mit über 60 Ausstellern

Veranstalter vermelden volles Haus. Umfangreiches Rahmenprogramm verspricht beste Unterhaltung und eine Fülle an Information und Inspiration.

Eine Premiere, die sich sehen lassen kann, versprechen die Veranstalter der ersten LebensArt-Messe im Radolfzeller Milchwerk. Wie die beiden Organisatoren Sabine Prothmann und Eva Gehrke vom Lübecker Unternehmen Das AgenturHaus GmbH mitteilen, ist die Erstveranstaltung mit über 60 Anbietern ausgebucht. „Das Interesse ist enorm, wir haben bereits eine Warteliste mit weiteren interessierten Ausstellern“, bestätigt Prothmann begeistert.

Die Besucher können sich auf ein umfassendes Angebot in Sachen Garten, Wohnen und Lifestyle freuen. Damit die Gartensaison farbenprächtig wird, bieten die Aussteller Saatgut-Raritäten, Stauden und Knollen vom Feinsten und natürlich auch die passenden Werkzeuge. Wer für die entsprechende Vorkultivierung noch ein Gewächshaus sucht, ist ebenso an der richtigen Stelle.

Damit der Wuchs der neuen Pflanzen auch gelingt, stehen Fachleute mit Rat und Tat parat: Der Pflanzendoktor vom „Garten der Fülle – Bernhard Scholl & Ursula Gérard“ aus Friedrichshafen informiert an allen Tagen zu den Themen „Wie gedeihen Pflanzen? Was können wir mit einfachen Mitteln tun, um sie gesund zu erhalten? Worauf kommt es wirklich an, um das Potenzial von Pflanzen zu entfalten?“ Die engagierten Gartenfachleute bieten in ihrer Gartenakademie Weiterbildungen zu Themen rund um den Garten und Selbstversorgung an. Energievolles Obst und Gemüse, heimisches Superfood und wertvolle Kräuter aus der Region in Bio-Qualität sind ein weiterer Teil ihres umfangreichen Angebotes. „Das Ergebnis ist durch den Geschmack erlebbar“, davon sind die beiden Spezialisten überzeugt.

Hochwertiges Mobiliar für den Outdoor-Bereich liegt bei der Ausstattung der grünen Oase im Trend. Neben Teakmöbeln aus Plantagenteak und pfiffigen Wärmebänken, die auch an kühlen Tagen einen angenehmen Platz im Freien versprechen, sind auch Strandkörbe zu haben. Die maßgefertigten Strandkörbe „Made in Germany“ können individuell gestaltet werden. Dabei stehen drei Geflechtfarben und über 100 Stoffbezüge zur Auswahl. Das typische Küstenmöbel der Nord- und Ostsee passt perfekt in die Bodensee-Region und vereint dabei zahlreiche Vorteile: Es ermöglicht bequemes Sitzen oder Liegen in der Kombination mit Schatten und Windschutz und verlängert so die Gartensaison vom kühlen Frühjahr bis in den Spätherbst. Neben den Bereichen Garten und Wohnen bietet die LebensArt in Radolfzell auch ein breites Angebot in Sachen Lifestyle. Wohnaccessoires wie Plaids und Wohndecken aus hochwertiger Merinowolle versprechen kuschelige Stunden.

Modische Kleidung sowie Taschen, Gürtel und Schmuck lassen die Herzen modebegeisterter Damen und Herren höher schlagen. Die besonderen Stücke stammen aus kleinen Manufakturen oder werden von den Designern selbst hergestellt, wie die Organisatoren versichern: „Mit einem solchen Unikat kann man seinen individuellen Stil gekonnt unterstreichen“, so Sabine Prothmann. Ausgefallenen Schmuck bietet Serap Balikan aus Neuenbürg an. Sie vereint uralte Handwerkskünste wie Häkeln, Occhi Knüpfen und die Nadelspitzen-Technik mit feinstem Garn und winzigen Glasperlen zu kunstvollem Schmuck. Wie die modernen Pretiosen entstehen, zeigt sie fingerfertig an allen Tagen direkt an ihrem Stand.

Impressionen auf einer Lifestyle-Messe

Köstlichkeiten aus der Region und aus aller Herren Länder bieten gleich mehrere Aussteller im Milchwerk an. Das Spektrum reicht hierbei von alpenländischen Spezialitäten über Mediterranes bis hin zu Regionalem: Feine Marmeladen, hochwertige Öle aus Leindotter und Raps, Fudges und weitere britische Spezialitäten verlocken zum Genießen. Kleine Schlemmer-Stationen laden bei Kaffee und Kuchen, deftigem Flammkuchen und Barbecue zum Verweilen ein. Für die musikalische Unterhaltung hierbei sorgt das Schlagzeugensemble der Musikschule Radolfzell unter der Leitung von Martin Deufel. Mit Solostücken, Duetten und Trio-Kompositionen bieten Dominik Morgenstern, Noah Burger und Jonas Haller einen wahren Ohrenschmaus mit Percussion und Marimbaphon. Die jungen Musiker sind an allen Tagen mit jeweils zwei 30-minütigen Aufführungen im Milchwerk präsent.

Die Premiere der LebensArt findet im Milchwerk Radolfzell statt, das unmittelbar neben dem Outlet Center Seemaxx gelegen ist. Am 19. und 20. Januar ist die Messe von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag dem 21. Januar von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Kinder bis einschließlich 15 Jahre erhalten in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.

Weitere Informationen, das komplette Rahmenprogramm sowie eine Liste der beteiligten Aussteller, können im Internet unter www.lebensart-messe.de abgerufen werden.

9. Lindenberger Winterfest am 27. Januar 2018

#Lindenberg #Allgäu

9. Lindenberger Winterfest

Skulpturen & Schneemanntreffen
am Samstag, 27. Januar 2018

Am letzten Samstag im Januar findet im Lindenberger Stadtpark bereits zum neunten Mal das beliebte Winterfest statt. Unter dem Motto „Skulpturen & Schneemanntreffen“ sind alle Kunstfreunde und Schneehasen, ob Groß oder Klein, herzlich zum Mitfeiern und Schneemann bauen eingeladen.

Ab dem frühen Vormittag gestalten bereits die Lindenberger Geschäftsleute in der Innenstadt ihre lustigen und ausgefallenen Figuren vor ihren Geschäften. Diese können parallel zu einem kleinen Einkaufsbummel am langen Einkaufssamstag bis um 16 Uhr besichtigt werden. Im Stadtpark wird ab dem späten Vormittag ein Team von Bildhauern und Künstlern in mühevoller Handarbeit eine spektakuläre Eisskulptur errichten. Alle Besucher dürfen gespannt sein, welches Thema sich die Kreativköpfe um Frank Bergmann in diesem Jahr ausgedacht haben.

Winterfest Plakat © Veranstalter


Ab 11 Uhr beginnt der Skulpturen- und Schneemannwettbewerb für Groß und Klein im Stadtpark, welcher für die ganze Familie viel Freude garantiert. Eine Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich (Utensilien zur Figurengestaltung bitte selbst mitbringen). Zudem wird es dieses Jahr wieder die Kinderbildhauerwerkstatt geben, in der sich Kids zwischen 6 und 12 Jahren neben den Profis selbst handwerklich versuchen dürfen. Auf dem kleinen Wintermarkt im Stadtpark finden die Besucher auch heuer feinste Produkte und Köstlichkeiten sowie spannendes Kunsthandwerk. Kulinarisch können sich alle fleißigen Schneemannbauer und Gäste vom Jugendhaus „Alter Bahnhof“ und dem Lindenberger Hof verwöhnen lassen. Für die richtige Musik sowie viel gute Laune sorgt Moderator Michael Lanz.

Und natürlich wird die viele Mühe auch belohnt. Die Leistungsgemeinschaft Lindenberg stellt Einkaufsgutscheine sowie kleinere Sachpreise im Wert von über 250,- € bereit. Die Prämierungen beginnen um 16:30 Uhr mit dem Skulpturen- und Schneemannwettbewerb. Anschließend werden die Gewerbetreibenden aus der Innenstadt geehrt.

Am Abend ab 17:30 Uhr heizt die Guggenmusik Wuchzenhofen mit einem Liveauftritt im Stadtpark ein und sorgt für musikgewaltige Stimmung. Mit Einbruch der Dunkelheit wird der Stadtpark zudem mit zahlreichen Fackeln heimelig beleuchtet, bevor dann ab 18 Uhr die Winterparty mit DJ Michael Lanz an der Schneebar im Stadtpark steigt.

Für Besucher des Winterfestes steht die Tiefgarage in der angrenzenden Schillerstraße bis 20 Uhr kostenlos zur Verfügung. Die Tiefgarage ist im Parkleitsystem mit „P3-Lindenberg Passage“ ausgeschildert. Weiterführende Informationen finden Sie auch auf www.lindenberg.de.

Veranstaltungen im Zeppelin Museum: Open House: Hymne

#Zeppelin #Museum

Donnerstag, 18.01., 19:30 Uhr, Eintritt frei

Open House: Hymne. Multimediale Performance mit Musik, Licht- und Schattenspiel.

Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter/Bonn
Das Gemälde „Hymne“ von Max Ackermann ist Grundlage für eine multimediale Improvisation mit Gesang, Orgel und Percussion auf akustischer Ebene und einem kontrapunktischen Licht-Schatten-Spiel auf visueller Ebene. In dem anschließenden Vortrag liegt der Fokus auf dem Thema „Klänge“ als multiperspektivischer Metapher von Künstlern aus der Zeit von Max Ackermann.

Ausstellungsansicht Max Ackermann Spätwerk. Foto © Zeppelin Museum Foto: Tretter

Vorne dick, Hinten Schlank: Die Magie moderner Klassiker erleben

#motorradweltbodensee #messefn

Retrobikes

Friedrichshafen – Große runde Glasscheinwerfer, Speichengussräder, blinkender Chrom, offen sichtbare Zylinderköpfe – auch in diesem Jahr schwelgen die Aussteller auf der Motorradwelt Bodensee wieder im Retro-Trend. Den alten Look mit neuer Technik hat inzwischen fast jede Firma im Portfolio. Von 26. bis 28. Januar werden auf dem Messegelände in Friedrichshafen die neuesten modernen Klassiker vorgestellt: vom Bobber über den Café Racer bis zum Scrambler. Man kennt das Phänomen aus der Modebranche. Irgendwann wird alles wieder modern. Es braucht nur seine Zeit. Genauso ist es bei den Motorrädern. Seit einigen Jahren bieten die Hersteller Maschinen an, die aussehen wie früher.

Retro-Bikes sind keine Oldtimer, sondern Motorräder im klassischen Design, aber mit moderner Technik ausgestattet. Sie sind auf das Wesentliche reduziert – im Gegensatz zu jenen Maschinen, die mit technischem Schnickschnack ausgestattet wurden. “Viele ältere Fahrer erfüllen sich damit einen Jugendtraum und die jungen genießen die unkomplizierten Maschinen”, sagt Carsten Kaufmann, Marketing-Projektleiter von Kawasaki. Die japanische Firma stellt auf der Motorradwelt Bodensee gleich zwei nagelneue Retro-Sport-Modelle vor. Die Z900RS ist ein schickes Bike mit diversen Anlehnungen an die legendäre Z1 aus den 1970er-Jahren. Besonders die spezielle Lackierung, die Logos, die Rippen am Zylinderkopf sowie der charakteristische Tropfentank und das markante Heck, auch “Entenbürzel” genannt, erinnern an die Z1. Doch das Fahrverhalten und die verbaute Technologie sind alles andere als Retro. “Die Z900RS ist ein modernes Motorrad”, erklärt Kaufmann. So ist die Maschine zum Beispiel mit LED-Frontscheinwerfer und LED-Rücklicht, Gussrädern im speziellen Speichendesign, starken Bremsscheiben, einer Rutschkupplung und vielen weiteren Details ausgestattet.

Retrobikes: Bonneville Speedmaster. Copyright: Triumph

Auch Triumph aus Großbritannien, einer der ältesten Motorradhersteller der Welt, erweitert seine Old-School-Bikes um zwei weitere brandneue Modelle: die Bonneville Bobber Black und die Bonneville Speedmaster. Beide Maschinen zitieren in Teilen die Formensprache des einstigen Kultobjekts Bonneville von 1959. “Kunden wünschen sich schöne Motorräder mit Charakter und traditionellen Werten in Verbindung mit zeitgemäßer Leistung und Finesse”, sagt Ulrich Bonsels, Pressesprecher von Triumph. Zahlreiche neue Ideen heben die Bonneville Bobber Black aus dem sonstigen Retro-Angebot hervor: Sie ist schwarz wie die Nacht, vorne dick und fett, hinten schlank. Ein breiter Flachlenker, ein schwimmend gelagerter Einzelsitz und Speichenräder unterstützen die markante Silhouette. Zugelegt hat der Vorderreifen, zumindest in der Breite: Beim Standard Bobber rotiert ein 19 Zoll großes Rad in der Gabel, beim Bobber Black ist es ein 16-Zoll-Rad. Hinzu kommt ein Komplettpaket an fahrerorientierten Technologien wie etwa Wegfahrsperre, ABS, Tempomat oder LED-Scheinwerfer. Soziustauglich gibt sich dagegen die Bonneville Speedmaster. “Mit ihrer Doppelscheiben-Bremsanlage und einem größeren 12-Liter-Kraftstofftank ist sie für Touren gut geeignet”, erzählt Bonsels. Blickfang beim Modell Speedmaster sind vor allem die polierten Chromteile.

Die deutsche Firma BMW stellt auf der Motorradwelt Bodensee noch einmal bewusst die fünf Varianten ihrer sogenannten Heritage-Familie in den Vordergrund. Jüngster Zuwachs aus dem vergangenen Jahr ist die BMW R nineT Urban G/S. “Die geländetaugliche Boxer-Enduro ist eine Hommage an die erste R 80 G/S von 1980”, erklärt Gebietsleiter Thomas Roll. Ihre Individualität erhält das Retro-Bike durch ein 19-Zoll-Vorderrad, ihr weißes Windschild und ihre Farbgebung in Weiß und Blau mit dem roten Ledersitz als Eyecatcher. Als Option gibt es beispielsweise Speichenräder und Stollenreifen sowie zahlreiche weitere Modifikationsmöglichkeiten. So sehr die Urban G/S mit ihrem Aussehen auch an die Vergangenheit anknüpft, technisch ist sie wie alle Retro-Bikes auf dem neuesten Stand. Bestes Beispiel ist die moderne Bremsanlage mit serienmäßigem ABS.

Die Motorradwelt Bodensee läuft von Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Januar 2018: Freitag von 11 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Die Tageskarte kostet 11,50 Euro, ermäßigt 9,50 Euro. Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zahlen 6 Euro. Die Familienkarte gibt es für 27 Euro. Am Messe-Freitag gibt es ein “Feierabend-Special”: ab 16 Uhr kostet der Eintritt 8 Euro bei freiem Parken. Online-Tickets für 10 Euro sind ab sofort im Internet erhältlich.

Weitere Informationen auf www.motorradwelt-bodensee.de und www.facebook.com/motorradweltbodensee.

Oldtimerwinterrallye Seegefrörne startet wieder

#Oldtimer #Bodensee

Oldtimerwinterrallye Seegefrörne startet wieder

Im Sommer kann’s jeder! Aber wenn es kälter wird! Und nebliger! Und windiger! Dann kommen die echten Oldtimerfreunde aus der Garage. Denn sie wissen, als unsere Oldtimer gebaut wurden, waren die Winter härter, noch kälter, noch nebliger, noch windiger.

2018 wird die Internationale Winterrallye des Oldtimerland Bodensee, kurz „Seegefrörne“, am 24. und 25. Februar stattfinden. Die Rallye ist das Gemeinschaftswerk von achtzehn Vereinen, Firmen und Städten, die der Oldtimergemeinde auch im Winter ein sportlich fröhliches Stell-Dich-Ein bieten. Dass sich Städte, Vereine und Firmen aus allen drei Anliegerstaaten Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Veranstaltung engagieren, unterstreicht den verbindenden Charakter der Rallye. Die eher unterhaltenden Sonderprüfungen haben hohen Spaßfaktor, aber wichtiger ist die inzwischen legendäre Kameradschaft zu Teilnehmern, und für das Gewinnteam das Recht sich ein Jahr lang „Hauptstadt im Oldtimerland Bodensee“ zu nennen. 2017 hat der ASC aus Singen den Titel errungen und heuer bekanntgegeben diesen 2018 verteidigen zu wollen. Interessierte Oldtimerfahrer können sich ab sofort anmelden. Vor allem missen wir Teams aus dem Raum Vorarlberg, die sich auch messen wollen mit den Hauptstadt-Pokalverteidigern aus Singen.

Oldtimerwinterrallye Seegefrörne. Foto © Oldtimerland Bodensee

Start ist Samstag, der 24.02.2018, 9:01h beim MAC Museum Art & Cars Singen, Parkstraße 1, 78224 Singen (Hohentwiel), Ziel 1. Tag gegen 17.00h Hotel Schwärzler Bregenz, Landstraße 9, Start 2. Tag Sonntag 25.02.2018, 9:01h Bregenz, Hotel Schwärzler, Ziel gegen 16:00h, MAC Museum Art & Cars Singen, Parkstraße 1, 78224 Singen (Hohentwiel). Anmeldungen möglich bis 11. Februar 2018, max. 50 Teams.

Weitere Informationen unter www.oldtimerland-bodensee.de

Nächste Termine 2018:
Seegefrörne 24. – 25. Februar 2018
Coppa di Insalata 01. Mai 2018
Wenn der Vater mit dem Sohne 05. – 06. Mai 2018
Mille Fiori – savoir vivre 29. August – 01. September 2018
Oldtimerbrunch 02. September 2018
Wenn der Vater mit dem Sohne 06. – 07. Oktober 2018

Das Kunstjahr 2018 in der Schweiz

#schweiz #Kunst

Das Kunstjahr 2018 in der Schweiz

Erstklassige Ausstellungen und Künstler erwarten Kunstliebhaber 2018 in den renommierten Museen in Basel, Bern, Zürich, Lugano, Genf, Lausanne und Winterthur. Die Schweizer Kunsthäuser begeistern unter anderem mit Ausstellungen zu Georg Baselitz, Pablo Picasso, Emil Nolde und Ferdinand Hodler.

Retrospektive Georg Baselitz in der Fondation Beyeler in Riehen (Basel Region)
Georg Baselitz (* 1938) zählt zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Anlässlich des 80. Geburtstags widmet die Fondation Beyeler dem deutschen Maler, Grafiker und Bildhauer eine umfangreiche Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler konzipiert wurde. In einer fokussierten Retrospektive werden vom 21. Januar bis 29. April 2018 viele der wichtigsten Gemälde und Skulpturen, die Baselitz in den letzten sechs Jahrzehnten geschaffen hat, vereint. www.fondationbeyeler.ch/baselitz

Pastelle aus fünf Jahrhunderten in der Hermitage Lausanne (Genferseegebiet)
Vom 2. Februar bis 21. Mai 2018 stellt die Fondation de l’Hermitage in Lausanne das Pastell in den Mittelpunkt, ein faszinierendes Medium zwischen Zeichnung und Malerei. Von Degas’ berühmten Danseuses au repos inspiriert, einem Pastell, das die Stiftung vor zwanzig Jahren erhielt, vereint die Ausstellung 150 Meisterwerke – von den ersten Renaissance-Meistern bis zu zeitgenössischen Künstlern – aus öffentlichen und privaten Sammlungen der Schweiz. www.fondation-hermitage.ch

Retrospektive Balthasar Burkard im Fotomuseum Winterthur (Zürich Region)
In einer großen Retrospektive vom 10. Februar bis 21. Mai 2018 würdigen das Fotomuseum und die Fotostiftung Schweiz den Schweizer Künstler Balthasar Burkhard (1944–2010). Anhand von über 150 Werken und Werkgruppen spürt die Ausstellung der künstlerischen Selbsterfindung eines Fotografen nach, an der sich gleichsam die Ausformung des Mediums Fotografie als Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ablesen lässt. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang in Essen und dem Museo d’arte della Svizzera italiana Lugano realisiert. www.fotomuseum.ch

Magritte, Dietrich, Rousseau im Kunsthaus Zürich
Die Entwicklung der abstrakten Kunst war ein zentraler Prozess der Kunst der Moderne. Aber auch Künstler und Künstlerinnen, die sich an den Stilmitteln der gegenständlichen Kunst orientierten, prägten die Moderne wesentlich mit. Dies wird anhand meisterhafter – und zum Teil selten gezeigter – Werke der Sammlung in der Ausstellung „Magritte, Dietrich, Rousseau. Visionäre Sachlichkeit“ vom 9. März bis 8. Juli 2018 deutlich. www.kunsthaus.ch

Emil Nolde: Seltsame Wanderer, 1923
Fotograf / Quelle
© Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford und Dirk Dunkelberg

Picasso im MASI Lugano (Tessin)
Das Museo d’arte della Svizzera italiana (MASI) zeigt vom 18. März bis 17. Juni 2018 selten oder nie gesehene Kunstwerke von Pablo Picasso. Zu sehen sind Skulpturen und wertvolle Arbeiten auf Papier, die intimere Aspekte des Künstlers beleuchten. Die Ausstellung wird vom MASI Lugano in Zusammenarbeit mit dem Musée National Picasso Paris organisiert. www.masilugano.ch

Ausstellungen in Genf und Bern zum 100. Todestag von Ferdinand Hodler
Bereits zu Lebzeiten zählte Ferdinand Hodler zu den bekanntesten Malern der Schweiz. Anlässlich seines 100. Todestags zeigen das Museum Rath in Genf (20. April bis 19. August 2018) und das Kunstmuseum Bern (14. September 2018 bis 13. Januar 2019) eine Ausstellung, die Hodlers Theorie des Parallelismus in den Mittelpunkt stellt. Es geht um sein Prinzip der Komposition, das auf die Offenbarung der in der Natur angelegten Ordnung zielt. Bäume, die einen Weg säumen, Wolken oder Berge, die sich in einem See spiegeln oder eine Gruppe von Personen sind – so Hodlers Vision – in parallelen Mustern organisiert, die er in seinen Landschafts- und Figurenbildern durch die Hervorhebung von Symmetrien und Wiederholungen hervorhebt. Aus diesem – absichtlich vereinfachenden – Verständnis des Kosmos entwickelt Hodler die Theorie seines Schaffens. www.mahgeneve.ch und www.kunstmuseumbern.ch

Retrospektive Martha Stettler im Kunstmuseum Bern
Das Kunstmuseum Bern zeigt vom 4. Mai bis 29. Juli 2018 zum ersten Mal eine umfangreiche Retrospektive der in Bern geborenen und zeitlebens in Paris tätigen Malerin Martha Stettler (1870–1945). Ihr Schaffen, das den Spätimpressionisten zuzurechnen ist, war zu Lebzeiten breit bekannt. Die Ausstellung macht ihren Stellenwert in der Schweizer Malerei des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts deutlich. www.kunstmuseumbern.ch

Emil-Nolde-Ausstellung im Zentrum Paul Klee Bern
Emil Nolde war nicht nur ein Zeitgenosse von Paul Klee, sondern auch ein Künstlerfreund. Die Ausstellung konzentriert sich auf Aspekte in Noldes Schaffen, die auch bei Klee immer wieder auftauchen und die sich wie ein roter Faden durch Noldes Werk ziehen – das Groteske, Fantastische und Exotische. In der Ausstellung vom 17. November 2018 bis 3. März 2019 werden Werke von Nolde zu sehen sein, die bisher weniger bekannt sind, jedoch eine zentrale Position in seinem Schaffen einnehmen. www.zpk.org

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

„Die Zauberflöte“ in der Stadthalle Tuttlingen

#oper #Tuttlingen

Große Oper im Januar: „Die Zauberflöte“ am 23. Januar in der Stadthalle Tuttlingen – Zweiakter ist Wolfgang Amadeus Mozarts populärste Oper – 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt – Märchenhafte Handlung, eingängige Melodien

Tuttlingen. Solisten und Chor des Theaters Pforzheim bringen mit der Badischen Philharmonie Pforzheim im Januar Wolfgang Amadeus Mozarts größte Oper auf die Bühne: Am Dienstag, 23. Januar, ist in der Stadthalle Tuttlingen „Die Zauberflöte“ zu erleben, ein Klassiker des Genres. Die 1791 in Wien uraufgeführte Oper gilt als sein populärstes Werk und ist die meistgespielte Oper der Welt. Die gut dreistündige Neuinszenierung von Thomas Münstermann unter der musikalischen Leitung von Markus Huber beginnt in Tuttlingen um 20 Uhr; Tickets sind jetzt im Vorverkauf zu haben – im Wahlabo oder mit dem Weihnachtsangebot „3 aus 9“ auch stark ermäßigt.

Figuren wie die Königin der Nacht, Papagena und Papageno kennt buchstäblich jedes Kind. Mit Arien wie „Der Vogelfänger bin ich ja“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ und „Der Hölle Rache“, einer der virtuosesten aller Koloratur-Arien überhaupt, ist Mozarts Werk mit dem Libretto von Emanuel Schikaneder beständig die Nummer eins der Opernspielpläne weltweit. Die Handlung ist auch jenseits der Oper bekannt: Pamina wurde von Sarastro, einem vermeintlich bösen Zauberer, entführt. Ihre Mutter, die Königin, schenkt Tamino ein Bild ihrer Tochter, in das er sich sofort verliebt. Er macht sich auf den Weg, um sie zu befreien. Doch Sarastro stellt sich als weiser Mystiker heraus und prophezeit, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind. Vorher aber gilt es, eine Reihe von Prüfungen zu bestehen. Zum Glück hat Tamino eine Zauberflöte, denn sein Begleiter, der Vogelfänger Papageno, hält wenig von hehren Zielen. Er ist vor allem auf der Suche nach Wein, Weib und Gesang …

“Zauberflöte”. Foto: Veranstalter

Die ebenso bekannten wie beliebten Figuren in Mozarts vorletzter Oper sind widersprüchlich in ihren Wünschen und Träumen, aber auch zutiefst menschlich in ihren Sorgen und Nöten. Im Mittelpunkt der Inszenierung des Theaters Pforzheim mit der Badischen Philharmonie Pforzheim stehen die Kinderfiguren der drei Knaben und die Jugendlichen Tamino und Pamina und deren Kraft der Fantasie. Das Theater Pforzheim setzt nach „Die Hochzeit des Figaro“ seine Aufführungsreihe mit Werken Mozarts wie „Die Zauberflöte“ und „Mozart – Requiem“ fort.

Karten unter www.tuttlinger-hallen.de und den bekannten Vorverkaufsstellen.

“Stadt Ansichten” von Bette Bayer in der Villa Bosch

#Radolfzell #Kunst #villabosch

STADT ANSICHTEN

Bette Bayer zeigt Photo-Kompositionen vom 13. Januar bis 4. März 2018 in der Villa Bosch, Radolfzell

Ihre Kunstwerke liegen im Grenzbereich zwischen Malerei, Collage, Fotografie und digitaler Gestaltung. Die Künstlerin Bette Bayer kombiniert ihre eigenen digitalen Fotografien und verdichtet sie durch Überlagern, Verfremden und Akzentuieren zu neuen Photo-Kompositionen. Vom 13. Januar bis 4. März 2018 zeigt Bette Bayer in der Villa Bosch ihre großformatigen Photo-Kompositionen. Etliche Werke sind im letzten Jahr entstanden und werden erstmals ausgestellt. Das große Thema der Künstlerin ist die Architektur, sie bringt diese als Hauptmotiv, als Strukturelement oder als Hintergrund in ihre Bilder ein und vermittelt damit in ihren Werken Impressionen des urbanen Umfelds.

Bette Bayer ist aufgewachsen in der Nähe von Köln, lebt und arbeitet in Konstanz. Während des Kunststudiums in Essen entdeckte sie die Liebe zur Fotografie, was damals noch bedeutete, klassische Schwarz-Weiß-Fotos in der Dunkelkammer zu entwickeln. Heute fotografiert Bette Bayer digital und bearbeitet ihre Bilder mit spezieller Software. Weitere Infos auch unter https://bettebayer.myportfolio.com.

Vernissage: Freitag, 12.Januar 2018, 19 Uhr
Ausstellung: Dienstag bis Sonntag von 14.00 bis 17.30 Uhr
Der Eintritt ist frei!

Bensberg. Foto © Bette Bayer

Grenzüberschreitender Flohmarkt Konstanz

#Flohmarkt #Konstanz #Kreuzlingen

Grenzüberschreitender Flohmarkt Konstanz (D) / Kreuzlingen (CH) 2018

24 Stunden, 9 Laufkilometer, 2 Länder, 1 Flohmarkt: Der grenzüberschreitende Flohmarkt Konstanz (D) / Kreuzlingen (CH) mit über 1.000 Ständen gilt als schönster, größter und attraktivster Flohmarkt in der Vierländerregion Bodensee und Süddeutschlands. Am 9. und 10. Juni 2018 heißt es wieder: Auf die Plätze, fertig, Flohmarkt!

Anmeldebeginn verschoben: Aufgrund der Rheinsteig-Baustelle und den damit zusammenhängenden Änderungen am Veranstaltungsgelände verzögert sich der Anmeldezeitraum für den Flohmarkt um 10 Tage. Der Anmeldezeitraum für Konstanzer beginnt somit erst am 18. Januar 2018 ab 9.30 Uhr – ab dem 1. Februar 2018 wird das Buchungssystem auch für Auswärtige freigeschalten.

Digitales Zeitalter erreicht Flohmarkt: Erstmals wird die Anmeldung nur noch über eine Internetplattform angeboten. Einfach dem Link unter www.flohmarkt-konstanz.de folgen, einen Account bei Reservix erstellen und die buchbaren Stände wie im Kino oder in einem Konzertsaal auswählen. So haben Aussteller die Möglichkeit, direkt die gewünschten Standorte anzuklicken und zu buchen. Eine nachträgliche Platzvergabe wie in den letzten Jahren erfolgt nicht mehr. Die Größe der Stände wurde auf 3 bis 5 Laufmeter beschränkt – wer mehr Standfläche benötigt, kann mehrere Stände nebeneinander buchen. Eine Anmeldung per Mail oder Telefon ist nicht mehr möglich. Wer es traditionell mag, der hat die Möglichkeit, sich direkt bei der Tourist-Information im Bahnhofsgebäude persönlich anzumelden.

Flohmarktstand

Höhere Preise durch Auflagen: Aufgrund der deutlich gestiegenen Sicherheitsbestimmungen und dem damit erhöhten Personalbedarf wurden die Preise für die buchbaren Standflächen erhöht. So kostet ein Laufmeter zum Beispiel statt 15,00 € nun 19,00 €. Weitere Informationen und eine genaue Auflistung über die neuen Preise erhalten die Aussteller auf der Flohmarkt-Homepage unter der Rubrik ‚Verkäufer‘.

Neu in diesem Jahr
Eine Aktionsfläche auf dem Stephansplatz lädt zum Verweilen und Durchatmen ein – eine gemütliche Oase inmitten des manchmal hektischen Flohmarkt-Treibens.

Mehr dazu unter www.flohmarkt-konstanz.de oder per Telefon unter +49 (0) 7531 / 1330-86.