Friedrichshafener Festivalfieber

#bodensee4u #Friedrichshafen

Friedrichshafener Festivalfieber

Die Sonne versinkt am Horizont, die Stimmung ist magisch, die Atmosphäre ist gefüllt mit einer kribbelnden Vorfreude. Wenn es dann losgeht, die Musik die Luft erfüllt, die Ausgelassenheit das Publikum ergreift und der Alltag in weite Ferne rückt, sind Sie mittendrin – im Häfler-Festivalfieber.

Kultige Festivals in der Caserne Friedrichshafen
Kultig, rockig und jazzig, folkig, bluesig, elektrisch und chillig: Jedes der Festivals im Kulturhaus Caserne ist ein Event der Extraklasse für sich. Versteckte Talente, Newcomer und Profis treten auf. Seit zehn Jahren verbindet die lange Nacht der Musik klangbegeisterte Menschen und Musikliebhaber aller Genres – Elektro, Jazz, Volksmusik, Rock’n’Roll und Klassik. Das LIEBE LEUTE Festival eröffnet am Samstag, 4. Mai, die elektronische Sommersaison am Bodensee. Elektronische Tanzmusik und pulsierendes Leben füllen den Innenhof, Open Air und die Club-Floors. Ein chilliges Beachcafé lädt zum Relaxen ein. Das 3. FAB-Festival präsentiert vier Tage lang, vom 19. bis 22. September, eine geballte Ladung an Musik, Kunst und Unterhaltung: von Blues über Folk und Jazz bis Rock, von Kino über Lesungen und Performance bis zum Poetry Slam. Beim 6. Jazz & More Festival Friedrichshafen vom 2. bis 6. Oktober ist nicht nur die internationale Jazzszene am See zu Gast, auch regionalen Künstlern wird eine Plattform geschaffen. Mitte Oktober lädt das SEEKULT Festival mit Kunst und Musik, Film, Theater, Tanz, Workshops und Lebensfreude in die reizvollen Räume der ehemaligen Kaserne in Friedrichshafen ein.

Festivalfieber in Friedrichshafen. Foto © Fotograf: Victor Marin Roman / Tourist-Information Friedrichshafen

Open-Air-Konzert direkt am See
Mit einer schwimmenden Bühne startete 2017 die Geschichte der Open-Air-Konzerte am Graf-Zeppelin-Haus. Nach der Premiere dieses außergewöhnlichen Events gibt es jetzt eine deutlich größere Bühne auf dem Land. Konzertbesucher in Friedrichshafen erleben im August 2019 nicht nur die Show der beiden Stars Nena und Michael Patrick Kelly, sondern auch tausend funkelnde Lichter entlang des Bodenseeufers.

Kulturufer Friedrichshafen
Wenn die Sommerferien beginnen, ist in Friedrichshafen »Kulturufer«-Zeit. Seit über 30 Jahren bietet das älteste und schönste Zeltfestival in der Bodenseeregion direkt am See eine bunte Szenerie von Musik, Tanz, Schauspiel, Kabarett, Akrobatik und Straßentheater. In heißen Sommernächten wird in Friedrichshafen unter freiem Himmel an zehn Tagen Kunst und Kultur gelebt. 2019 verzaubert Annett Louisan und RADIO DORIA das Publikum im Großen Zelt.

Bodenseefestival
Seit 30 Jahren holt das Bodenseefestival internationale Künstler aus Musik, Theater und Literatur an den Bodensee. Das Festival ist ein jährlicher Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Vierländerregion. Friedrichshafen ist einer der wichtigsten Aufführungsorte. Im Mai und Juni 2019 widmet sich das Bodenseefestival den drei Benelux-Ländern mit den Artists in Residence, der niederländischen Geigerin Janine Jansen und dem Pianisten und Komponisten Francesco Tristano.

CATS zurück in Zürich – Let The Memory Live Again

#bbpromotion #Musical #cats

CATS zurück in Zürich – Let The Memory Live Again

Die beliebtesten Katzen der Welt kommen zurück in die Schweiz. Vom 12. bis 24. Februar 2019 gastiert die englischsprachige Originalversion von CATS im Theater 11 Zürich. Mit ihrem magischen Charme begeistern die einmaligen Katzencharaktere einmal mehr Gross und Klein.

Geschmeidige Katzenpfoten betreten wieder das Parkett und erfreuen in wildem Tanz Erwachsene wie Kinder in einer magischen, sternerleuchteten Nacht. Der rebellische Rum Tum Tugger, die liebenswerte Victoria, der hinterlistige Macavity, der magische Mr. Mistoffelees und viele weitere Stubentiger treffen sich zu einer besonderen Nacht im Jahr. Auf dem Jellicle-Ball wird der Auserwählte erkoren, der in ein weiteres Katzenleben wiedergeboren wird. Für Katzenfans ein Highlight der Extraklasse, das seinen Charme immer wieder beweist.

Die englischsprachige Originalproduktion von CATS besucht im nächsten Februar die Schweiz. Während zwei Wochen, vom 12. bis 24. Februar 2019, treten die pelzigen Vierbeiner im Theater 11 Zürich auf. Die zauberhafte Geschichte der Katzen mit den berühmten Melodien Andrew Lloyd Webbers – basierend auf der literarischen Vorlage des Nobelpreisträgers T.S. Eliot – begeistert das Publikum weltweit. CATS hat bereits mehr als 73 Millionen Zuschauer in über 300 Städten und über 30 Ländern erfreut und wurde in 15 Sprachen übersetzt.

CATS, eine der am längsten laufenden Shows am Londoner West End und am Broadway, feierte seine Weltpremiere 1981 im New London Theatre. Mit einer Spielzeit von 21 Jahren kam das Stück auf beinahe 9‘000 Vorstellungen. 38 Jahre nach der gefeierten Uraufführung kann CATS in seiner einzigartigen Erfolgsgeschichte auf zahlreiche Auszeichnungen zurückblicken: Sieben „Tony Awards“, drei „Drama Desk Awards“ und zwei „Olivier Awards“. Außerdem wurde der berührende Song MEMORY weltweit von über 150 Künstlern neu interpretiert und aufgenommen.

CATS. Foto © Alessandro Pinna

Showinfos CATS

Vorstellungen: Theater 11 Zürich, 12. bis 24. Februar 2019
Dienstag, Donnerstag und Freitag, jeweils 19.30 Uhr
Mittwoch, 18.30 Uhr
Samstag, 14.30 und 19.30 Uhr
Sonntag, 13.30 und 18.30 Uhr

Veranstalter: Freddy Burger Management
Weitere Infos: www.musical.ch/cats

„Aris“-Streichquartett mit Mona Asuka

#Klassik #singen

Stadthalle Singen | Samstag 16. Februar 2019 20 Uhr

„Aris“-Streichquartett mit Mona Asuka (Klavier)

Anna Katharina Wildermuth, Violine
Noémi Zipperling, Violine
Caspar Vinzens, Viola
Lukas Sieber, Violoncello

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791)
Klavierkonzert Es-Dur KV 449

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)
Streichquartett e-Moll op. 59/2 „Rasumowsky“

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH (1906-1975)
Klavierquintett g-Moll op.57

Das „Aris“-Streichquartett Anna Katharina Wildermuth (Violine), Noémi Zipperling (Violine), Caspar Vinzens (Viola) und Lukas Sieber (Violoncello) bringt zum Kammerkonzert am Samstag, 16. Februar, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen die Pianistin Mona Asuka mit. Die Musiker spielen das Klavierkonzert Es-Dur KV 449 von Wolfgang Amadeus Mozart, das „Rasumowsky“-Streichquartett e-Moll op. 59/2 von Ludwig van Beethoven und das Klavierquintett g-Moll op. 57 von Dmitri Schostakowitsch.

Wo immer das „Aris“-Quartett mit Konzerten oder CD-Einspielungen in Erscheinung tritt, überschlagen sich Medien und Kritik förmlich in ihrer Begeisterung. Das ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ beschreibt das Quartett als „die Zukunft der Klassikszene“. NDR Kultur sieht das Ensemble „auf dem Sprung in die Weltkarriere“ und der Deutschlandfunk nennt es „eine der herausragenden Streichquartettformationen der jüngeren Generation“. Die Mitglieder des „Aris“-Quartetts wurden bereits im Jugendalter vom Kammermusik-Professor Hubert Buchberger zusammengebracht. Was 2009 als ein Experiment an der Frankfurter Musikhochschule begann, erwies sich rasch als vollkommener Glücksfall. Noémi Zipperling: „Wirklich eine wunderbare Fügung, dass er gerade uns ausgewählt hat. Wir kannten uns damals noch nicht – und wären sonst wohl nie auf den Gedanken gekommen, in genau dieser Besetzung Streichquartett zu spielen“.

„Aris“-Quartett. Foto © Simona Bednarek

Die 1991 in München geborene deutsch-japanische Pianistin Mona Asuka Ott hat bereits zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen. Sie durfte „außer Konkurrenz“ bereits im Alter von vier Jahren bei einem Wettbewerb in der Münchner Residenz auftreten. Mona Asuka wurde wie ihre ältere Schwester Alice Sara Ott von Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum unterrichtet. Mit elf Jahren war Mona Asuka Duopartnerin von Marcello Viotti mit dem Münchner Rundfunkorchester für eine Fernsehproduktion über Ravels „Ma mère l‘oye“, die mehrfach im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Ihr Orchesterdebut gab sie im Alter von 13 Jahren. Diesem folgten schnell internationale Einladungen. Ab 2009 studierte Mona Asuka bei Bernd Glemser an der Hochschule für Musik Würzburg. Orchesterauftritte hatte sie unter anderem mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und den Münchner Symphonikern. „Die junge Pianistin glüht vor Spielfreude“, urteilte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ nach ihrem Debut-Rezital beim Klavier-Festival Ruhr.

Vorverkauf bei allen Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.stadthalle-singen.de

Kaiserin Sissis Hofdame lädt zum Kaffee

#bodensee4u #oberschwaben

Auf Entdeckungstour durchs Schloss Aulendorf

Kaiserin Sissis Hofdame lädt zum Kaffee

Im oberschwäbischen Schloss Aulendorf können Besucher mittels modernster Technik tief in frühere Zeiten eintauchen. Mit Tablet oder Smartphone begeben sie sich bei einem medialen Erlebnisparcours virtuell auf die Spuren der Schlossherren oder lassen sich bei einer Kostümführung mit der „echten“ Gräfin in die höfische Welt entführen.

Lange lag Schloss Aulendorf, das auf einer Anhöhe über dem Schussental thront, im Dornröschenschlaf. Die alten Gemäuer, die auf den Resten einer alten Burganlage aus dem 13. Jahrhundert stehen, verfielen. Doch nach einer aufwändigen Renovierung bietet das oberschwäbische Kulturdenkmal nun Einblicke in die verschiedenen Baustile der wechselnden Schlossherren. Ursprünglich als mittelalterliche Burg erbaut, wurde es von den Herren zu Königsegg jahrhundertelang erweitert. Ob Romanik, Gotik, Barock oder Klassizismus – nahezu sämtliche Epochen sind vereint. Seit Kurzem lädt das Schloss nun ein, die alten Mauern neu zu entdecken. Dazu wurde ein virtueller Erlebnisparcours erarbeitet. Außerdem nehmen historische Figuren in detailgetreuen Kostümen ihre Gäste mit auf eine unterhaltsame Zeitreise ins 19. Jahrhundert.

Medialer Erlebnisparcours Aulendorf. Foto © Fotograf: Barbara Bucher / Stadt Aulendorf-Tourismus Barbara Bucher

Auf ein Gläschen mit der Zofe
Gräfin Paula zu Königsegg-Aulendorf und ihre Zofe Rosalie sind die Stars der Aulendorfer Schlossgeschichten. Sie entführen die Besucher in die einst höfische Welt zu Zeiten von Kaiser und Grafen. Schließlich weilte die Gräfin selbst als oberste Hofdame von Kaiserin Sissi lange Zeit in Wien. Nun lässt sie einmal im Monat die Geschichte lebendig werden und führt durch die Säle und Gemächer ihres Schlosses. Dabei weiß auch die Zofe die ein oder andere persönliche Anekdote über ihre Herrschaft auszuplaudern oder kredenzt heimlich den Likör des Grafen. Abschließender Höhepunkt ist das Stelldichein mit der Gräfin an der festlich gedeckten Kaffeetafel im Marmorsaal des Schlosses.

Lebendige Schlossgeschichten
Etwas häufiger als die gräflichen Herrschaften bekommt man bei Führungen den Schlosschronisten Anselm Büchle zu Gesicht. Auch er bietet Besuchern in Frack und Zylinder einen kurzweiligen Einblick in die Zeit, in der Ahnentafeln und Wappen eine wichtige Rolle spielten. Er ist zugleich der Protagonist des medialen Erlebnisparcours durch die Schlossgemäuer. In kleinen Filmen, die man an den Stationen auf Tablet oder Smartphone aufruft, lässt er auf unterhaltsame Weise die Schlossgeschichte Revue passieren. Seine Ausführungen werden ergänzt von kleinen Szenen, in denen sich Magd Magdalena, Knecht Emeran und der Graf zu Königsegg-Aulendorf als Schattenfiguren vor historischer Kulisse ein Stelldichein geben. Die App „Aulendorfer Schlossgeschichten“ kann auf das eigene Gerät geladen und von dort an den jeweiligen Stationen abgerufen werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich bei der Tourist-Information im Schloss gegen eine kleine Gebühr ein Tablet mit Kopfhörern auszuleihen.

See-Infos.de trifft …

… Gaby Hauptmann. Die Autorin und Journalistin startet im Mai eine neue Talkshow: SWR Talk am See mit Gaby Hauptmann.

See-Infos.de Redakteur MK Schechler trifft beim SWR Jahrespressegespräch Gaby Hauptmann.

SWR Talk am See mit Gaby Hauptmann

Neue Talkshow: SWR Talk am See mit Gaby Hauptmann
Gaby Hauptmann spricht wöchentlich mit Prominenten und Gästen aus der Region – Themen von gesellschaftlich Relevantem bis hin zum Neuesten vom Boulevard. Autorin und Journalistin Gaby Hauptmann begrüßt ab Mai 2019 wöchentlich Gäste zu einem unterhaltsamen Talk. Im Mittelpunkt der 60-minütigen Samstagabendsendung stehen dabei die Menschen hinter Geschichten aus der Region. Ob Prominenz oder normale Leute, die etwas Besonderes erlebt oder geleistet haben: Sie alle sprechen mit Gaby Hauptmann über ihre persönlichen Ansichten und Erfahrungen. Drehort ist die ehemalige Stiftskirche St. Johann in Konstanz. Die Sendung wird jeweils freitags, am Vortag, aufgezeichnet.

Gaby Hauptmann
Gaby Hauptmann, geboren 1957 in Trossingen, lebt als freie Journalistin und Autorin in Allensbach am Bodensee. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands: Über zehn Millionen Bücher hat sie bereits verkauft. Diese sind mittlerweile in 35 Ländern erschienen. Ihre journalistische Karriere begann mit einem Volontariat beim Südkurier. 1987 war sie Chefredakteurin des „seefunk radio bodensee“, wechselte dann zu Radioprogrammen des Südwestfunks (SWF). Gleichzeitig begann sie beim Fernsehen zu arbeiten, zunächst als Autorin, später auch als Produzentin und Regisseurin. Es entstand u. a. eine eigene Serie „Pp – Prominenz privat“, sie moderierte über eineinhalb Jahre eine Literatursendung, schuf viele Porträts und einige Dokumentationen, darunter ein Film über ihren Großvater, der noch heute als Feldbergmaler bekannt ist: „Karl Hauptmann und die Kunst zu leben“.

Der neue SWR Talk am See wird produziert von Kimmig Entertainment im Auftrag des SWR. Redaktion: Michael Leupold, SWR

Sendung
Talk am See mit Gaby Hauptmann
voraussichtlich 11. Mai 2019, 22:20 Uhr, SWR Fernsehen
Weitere Folgen jeweils am Samstagabend

Gaby Hauptmann

ILJA RICHTER und WALTER PLATHE in CATCH ME IF YOU CAN

#Tuttlingen #Musical #CatchMeifYouCan

ILJA RICHTER und WALTER PLATHE in CATCH ME IF YOU CAN am 09.02.2019

Altonaer Theater kommt am 9. Februar: “Catch Me if You Can” – Hollywood-Blockbuster auf der Musicalbühne – Eine Gaunerkomödie at its best – Starbesetzt mit Ilja Richter und Walter Plathe

Tuttlingen. Die Musical-Version des Hollywood-Blockbusters „Catch Me if You Can“ kommt am Samstag, 9. Februar, in die Stadthalle Tuttlingen. Ilja Richter und Walter Plathe zählen zur erstklassigen Besetzung, mit der das Altonaer Theater aus Hamburg an der Donau gastiert. Schon bei der Premiere bei den renommierten Burgfestspielen Jagsthausen wurde Georg Münzels Inszenierung nach dem Film von Steven Spielberg mit Musik von Hollywood-Größe Marc Shaiman mit Standing Ovations gefeiert, jetzt ist das Stück vom 1. bis 17. Februar auf Tournee durch 15 deutsche Städte. Die Aufführung im Großen Saal der Stadthalle beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es im vergünstigten Vorverkauf.

Die Hollywood-Superstars Leonardo DiCaprio und Tom Hanks spielten 2002 im Kino die Hauptrollen in der US-amerikanischen Gaunerkomödie, die als Vorlage für ein mitreißendes Musical dient: „Catch Me if You Can“ überzeugt mit lässiger, live gespielter Musik, actionreichen Verfolgungsjagden und einer raffinierten Geschichte nach einer wahren Begebenheit, die Steven Spielberg zu seinem Oscar® nominierten Film verarbeitet hat. Packende Choreografien, ein rasantes Tempo und ein Soundtrack aus Jazz, Swing, Rock, Blues und Soul, dargeboten von einer exzellenten Band, sowie Georg Münzels einfühlsame Regie mit Selbstironie, Witz und großen Gefühle sorgen für einen Abend, der in Erinnerung bleibt.

Catch me if you can. Foto © Baraniak

Der zweistündige Abend bietet beste Unterhaltung: Noch vor seinem 21. Geburtstag hat der smarte Hochstapler und Trickbetrüger Frank Abagnale Jr. (Philipp Moschitz) sich ein Vermögen von 2,5 Millionen Dollar erschwindelt. Doch die Behörden sind Frank auf den Fersen, in Gestalt des desillusionierten, einsamen FBI-Agenten Carl Hanratty (Ilja Richter), der den Betrüger kreuz und quer durch die Staaten jagt. Der schafft es nicht nur seinen Verfolgern immer wieder ein Schnippchen zu schlagen, sondern auch Frauenherzen zu erobern … bis er sich ernsthaft verliebt. Das verspricht Musical at its best! Der wahre Frank Abagnale Jr. wurde für seine Betrügereien zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung wechselte er die Seiten und arbeitete bis zu seiner Pensionierung als Experte für das Betrugsdezernat des FBI.

Ilja Richters schauspielerisches Talent wurde früh von seiner Mutter Eva entdeckt, die ihn mit nur neun Jahren zum Vorsprechen beim Sender Freies Berlin (SFB) anmeldete und so den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere legte. Als erfolgreicher Kinderstar war er in mehr als 60 Hörspielen zu hören und in Theateraufführungen und Musicals zu sehen. Der Durchbruch kam 1971 mit der ZDF-Sendung “Disco” („Licht aus – Spot an“ erreichte Kultstatus). Nach 1982 wandte sich Ilja Richter, der in Berlin lebt, wieder dem Theater zu und arbeitet seitdem als Schauspieler und Regisseur.

Walter Plathe wurde einem breiten Publikum insbesondere durch seine Hauptrolle in der ZDF-Fernsehserie „Der Landarzt“ bekannt, in der er von 1992 bis 2008 den Arzt Dr. Ulrich Teschner verkörperte. Neben seinen Fernsehproduktionen ist er immer dem Theater treu geblieben.

Karten für diese Aufführung gibt es zu Preisen ab 7,70 Euro (inkl. Gebühren) bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“). Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet, online gibt es Tickets unter www.tuttlinger-hallen.de.

Messe Ü60 – Neues Messe-Thema in der Oberschwabenhalle

#messe #ü60 #silversurfer

MESSE Ü60 – FÜR EIN GUTES LEBEN
09. BIS 10. FEBRUAR 2019
OBERSCHWABENHALLE – RAVENSBURG

Messe Ü60 – Neues Messe-Thema in der Oberschwabenhalle – 09. bis 10. Februar 2019 – OberschwabenHalle Ravensburg

„Für ein gutes Leben“ ist der Untertitel der neuen Messe „ü60“, die am zweiten Februar-Wochenende ihre Premiere haben wird in der Ravensburger Oberschwabenhalle. „Dazu laden wir ganz herzlich ein: Der Eintritt ist frei, jetzt im ersten Messejahr“, sagt Willi Schaugg, Geschäftsführer der live.in.Ravensburg Veranstaltungsgesellschaft mbH. „Wir freuen uns, wenn viele Besucherinnen und Besucher unserer Einladung folgen.“ Die Messe ist am Samstag, 09. Februar, und am Sonntag, 10. Februar, geöffnet hat sie jeweils von 11 bis 18 Uhr.

Die „ü60“ bündelt viele Themen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Branchen, die für Menschen jenseits der 60 von Bedeutung sind. Aber nicht nur für sie: Auch all jene, deren Eltern oder Freunde zur Generation der Best Agers gehören, werden nützliche Informationen finden. „Auf unserer Messe setzen wir fünf Themenschwerpunkte“, erklärt Andrea Fink, die als Projektleiterin bei live.in.Ravensburg die neue Messe zusammengestellt hat. „Unsere Aussteller zeigen, wie man Wohnen und Freizeit gestalten kann. Sie machen Angebote rund um Lebensfreude und Mobilität, sie informieren über Gesundheit und Prävention, außerdem spielen Mitmachaktionen, Spaß an Bewegung und Beratung auf der ü60 eine große Rolle.“

Insgesamt rund 80 Stände werden in der Oberschwabenhalle vertreten sein. Stände, an denen man Naturkosmetik testen oder handgefertigten Schmuck anschauen kann. Stände, an denen man beraten wird über Geldanlage oder Immobilien. Stände, an denen es darum geht, das Zuhause einbruchsicher zu machen und sich gegen Kriminalität wie den „Enkeltrick“ zu schützen. Ein schwäbischer Erfinder zeigt seine Errungenschaften, es geht um Wellness und um kreative Arbeiten an der Nähmaschine. Sportgeräte werden ebenso vorgestellt wie medizinische Verfahren, Therapie-Angebote und gesunde Ernährung. Die Oberschwabenkliniken sind präsent, die Polizei, dazu viele regionale Unternehmen und Organisationen.

Etliche davon geben ihre Informationen auch bei Vorträgen und im Bühnenprogramm weiter. Da geht es ums neue Kniegelenk oder um Erbrecht, um die Patientenverfügung oder um Betreuungskräfte aus dem Ausland, um Hospizdienste, Schmerztherapie oder speziell zugeschnittene Reise-Angebote. „Unser Aussteller Vitago macht ein besonderes Angebot“, ergänzt Andrea Fink: „Wer nicht mehr gut zu Fuß ist, kann sich dort kostenlos einen Rollstuhl ausleihen – oder auch einen Scooter, also ein kleines Fahrzeug mit Elektromotor.“ Ihr ist wichtig, dass sich jeder sicher und bequem auf der Messe bewegen kann.

„Es wäre toll, wenn die Besucherinnen und Besucher ein bisschen Zeit mitbringen zum Bummeln, für informative Gespräche und gemütliche Schwätzle“, sagt Andrea Fink. „Wir haben in der Halle überall Bänkle aufgebaut, auf denen man mal eine kleine Pause machen kann.“ Und es gibt neben dem Eintritt noch ein weiteres Geschenk der Veranstalter: Sie laden zu kostenlosen Heißgetränken ein, „Kaffee, Cappuccino oder Tee, heiße Schokolade oder Latte Macchiato, freie Auswahl“, sagt Andrea Fink. „Wir reden schließlich nicht nur übers gute Leben, Lebensfreude und Genuss sollen bei uns auf der Messe spürbar sein.“

Älteres Paar. Quelle: Messe Ü60

Ravensburgs Erster Bürgermeister Simon Blümcke begrüßt das neu geschaffene Angebot im Ravensburger Messekalender ausdrücklich: „Wir haben ja sehr gute Lebensumstände in Deutschland und in unserem schönen Oberschwaben. Dadurch erleben die Menschen beste Voraussetzungen, um auch im Alter aktiv, gesund und unternehmungslustig zu bleiben.“ Dafür bietet die neue Messe viele Impulse: „Viele entdecken die Region oder die ganze Welt, planen ihr Heim neu, sind neugierig auf die digitale Welt, achten mehr auf ihre Gesundheit oder suchen neue Aufgaben im Ehrenamt. Die Messe ‚ü60‘ überrascht mit vielen Ideen rund um die Zeit, wenn wir in die ‚besten Jahre‘ kommen.“

Willi Schaugg, Geschäftsführer der live.in.Ravensburg Veranstaltungsgesellschaft mbH, ist gespannt, wie gut das neue Messe-Thema ankommt. „Immer mehr Menschen werden immer älter, und sie legen auch immer mehr Wert darauf, diese Zeit gut und ganz bewusst zu gestalten“, sagt er. „Denken wir nur einmal an den Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand. Das ist eine spannende Phase, die einem auch einige Fragen stellt.“ Dass die Themen dieser Generation eine komplette Messe prägen können, wurde für die Ravensburger Messe-Macher in den vergangenen Jahren immer spürbarer. „Wir organisieren unter anderem ja auch die Oberschwabenschau, die Genussmesse ‚gusto!‘ und die Baumesse ‚hausplus‘. Speziell auf der ‚hausplus‘ haben wir ein enorm großes Interesse für alles, was in Richtung altersgerechtem Wohnen und Sanieren geht. Das hat uns gezeigt: Diese Zielgruppe ist groß, sie hat Wünsche und Bedürfnisse, und sie kann sich diese auch erfüllen“, berichtet Schaugg. „Dafür schaffen wir gern eine Plattform und bieten einen Ort, an der man binnen weniger Stunden sehr viele Informationen findet und gute Kontakte knüpfen kann.“

Mehr Infos zur Messe unter www.messe-ü60.de

Event Tickets

Hier findet Ihr Tickets zu den besten Event in Deutschland (Konzerte, Shows, Fußballspiele, Sport Events, etc.).
Lasst Euch diese einmaligen Veranstaltungen nicht entgehen!

BREGENZER FRÜHLING 2019

#bregenzerfrühling #tanzfestival

BREGENZER FRÜHLING 2019

Der Bregenzer Frühling ist das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz in der Bodenseeregion. Jedes Jahr lädt das von der Landeshauptstadt Bregenz präsentierte Festival von März bis Juni ein, die gesamte Bandbreite des Tanzes zu erleben. Der Bregenzer Frühling 2019 findet zum 33. Mal statt und präsentiert drei Debüts, drei Uraufführungen und drei österreichische Erstaufführungen.

Vom 9. März bis 7. Juni 2019 verwandelt sich Bregenz erneut in einen Schauplatz für zeitgenössischen Tanz. Die Landeshauptstadt Bregenz hat für den kommenden Bregenzer Frühling ein internationales Programm junger, spannender und ungewöhnlicher Produktionen zusammengestellt. Zu Gast sind fünf internationale Compagnien aus den Ländern Norwegen, Frankreich und Großbritannien sowie drei österreichische Ensembles und eine Künstlerin aus den USA.

Erstmals in Bregenz ist die Zero Visibility Corp aus dem norwegischen Oslo zu erleben. Mit der Österreich-Premiere „Frozen Songs“ von Ina Christel Johannessen eröffnet die Compagnie den Bregenzer Frühling 2019 im Festspielhaus. Die französische Compagnie DCA / Philippe Decouflé bringt mit „Nouvelles Pièces Courtes“ („Neue kurze Stücke“) in Bregenz ebenfalls eine Österreich-Premiere auf die Bühne. Die Compagnie Wang Ramirez ist mit ihrem poetischen Zauberspiel und der Österreich-Premiere „Everyness“ von Honji Wang und Sébastien Ramirez erstmalig zu Gast in Bregenz. Drei aktuelle Arbeiten präsentiert die National Dance Company Wales, darunter das Stück „Tundra“ von Marcos Murau, das Liebesduett „They seek to find the Happiness they seem“ von Lee Johnston sowie „Folk“ von Caroline Finn, bevor die Compagnie Käfig mit „Pixel“ in den digitalen Kosmos entführt.

Silvia Salzmann. Foto © Silvia Salzmann

„aktionstheater ensemble“
Der Bregenzer Frühling erweitert auch im nächsten Jahr sein Programm mit einer Uraufführung von Martin Gruber und seinem aktionstheater ensemble. Mit „Wie geht es weiter“ spüren sie den Sehnsüchten wie auch der eigenen Larmoyanz, Faulheit, Ignoranz und Gier im Theater Kosmos nach.

Kindertanzstück
Tanzen verbindet schon die Jüngsten. Daher hat die Vorarlberger Tänzerin und Choreografin Silvia Salzmann ein Kindertanzstück mit dem Titel „Übergenug“ für das jüngste Publikum ab vier Jahren im Magazin 4 erarbeitet. Geplant sind neben öffentlichen Kinderaufführungen auch Vorstellungen für Kindergärten und Schulklassen, jeweils um 10 Uhr am Vormittag.

Tanz im urbanen Raum auf verschiedenen Bregenzer Plätzen
In der neuen Ausgabe nimmt der zeitgenössische Tanz erstmalig den öffentlichen Raum ein. Mit einer „Stadt-Tanz-Performance“ der Vorarlberger Künstlerin Natalie Fend dringt der Bregenzer Frühling in bislang fremde Orte, Plätze und Straßen vor.

Kunsthaus Bregenz
Die New Yorker Tänzerin und Choreografin Francesca Harper war Ex-Solistin beim William Forsythes Frankfurter Ballett. Sie kreiert eigens für Bregenz ein neues Stück, das sie im Kunsthaus Bregenz zur Uraufführung bringt.

Karten & Serviceinformationen
Der Kartenvorverkauf für die Veranstaltungen des Bregenzer Frühlings 2019 beginnt heute. Tickets sind bei der Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH, Telefon: +43 (0)5574 / 4080, und in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen zum Bregenzer Frühling 2019 sind online unter www.bregenzerfruehling.com verfügbar.

Konstanz: Öffentliche Stadtführungen im Februar 2019

#Konstanz

Konstanz: Öffentliche Stadtführungen im Februar 2019

NACHTWÄCHTERRUNDGANG
Mystische Stimmung, spannende Geschichten, malerische Gässchen: Beim Nachtwächterrundgang durch Konstanz entdecken TeilnehmerInnen die ehemalige Bischofsstadt in ganz besonderem Licht. Die amüsanten Anekdoten und Lieder des Nachtwächters bei der Entdeckertour durch die „Niederburg“ als ältestem Stadtteil von Konstanz runden einen gelungenen Abend ab oder läuten diesen ein.
Termine: 01.02. um 19:00 Uhr
Treffpunkt: Münsterplatz, Hauptportal
Preis: 15 Euro pro Person

KONZILGESCHICHTEN
Erlebbare Historie: Das Konstanzer Konzil mit der einzig gültigen Papstwahl nördlich der Alpen ist als herausragendes Ereignis vor 600 Jahren (1414-1418) noch heute in der Stadt präsent. Das Konzilsgebäude, die Hafenfigur „Imperia“, der Hussenstein und viele weitere Sehenswürdigkeiten erinnern an dieses mittelalterliche Weltereignis. Bei dieser Stadtführung erfahren TeilnehmerInnen alles rund um das Konstanzer Konzil und auch weniger bekannte Orte dieser Zeit werden erkundet.
Termine: 02.02. | 05.02. | 16.02. | 19.02. jeweils 15:30 Uhr
Treffpunkt: Tourist-Information am Bahnhof
Preis: 10 Euro pro Person

Henry Gerlach präsentiert See-Infos.de Chefredakteur MK Schechler auf der CMT 2017 in Stuttgart das neue Kardnals-Kostüm für die Stadtführungen in Konstanz

MIT DEM RITTER UNTERWEGS
Ritter Schreckenstein und seine Welt: Ob Glauben oder Ängste, große Ereignisse oder alltägliche Dinge, gruselige oder heitere Legenden aus dem Spätmittelalter – diese Stadtführung bietet einen ausführlichen Einblick in die facettenreiche Ritterwelt. Die gemeinsame Reise geht dabei zurück bis zur Zeit des Konstanzer Konzils und lädt die TeilnehmerInnen ein, in dieses bunte Weltereignis einzutauchen.
Termine: 08.02. um 19.00 Uhr
Treffpunkt: Münsterplatz, Hauptportal
Preis: 15 Euro pro Person

GEGENWART DER VERGANGENHEIT
Informativ, historisch, populär: Der klassische Rundgang durch die Altstadt ist der „Hit“ unter den Führungen. Vom Konzil und der Imperia über das Münster bis hin zu den malerischen Gässchen der Niederburg lernen die TeilnehmerInnen hier (fast) alle Sehenswürdigkeiten der Innenstadt kennen. Die lebendige Zeitreise vom Mittelalter bis heute wird in verschiedenen Sprachen angeboten – einfach anfragen und den Facettenreichtum der größten Stadt am Bodensee entdecken.
Termine: 09.02. | 12.02. | 23.02. | 26.02., jeweils um 14.30 Uhr
Treffpunkt: Tourist-Information im Bahnhof
Preis: 10 Euro pro Person

DIE SAU RAUSLASSEN MIT DEM LANDSKNECHT
Redewendungen, „die auf keine Kuhhaut gehen“: Sprachgewandt führt Landsknecht Sebastian von Burtenbach die TeilnehmerInnen durch die mittelalterlichen Gassen von Konstanz und erklärt dabei, wie die heute noch gängigen Redewendungen damals entstanden. Das Motto dabei: „Über den eigenen Schatten springen“, bei der Landsknecht-Führung teilnehmen und gemeinsam „die Sau rauslassen“. Anschließend „den Bogen heraushaben“, spannende „Geschichten aus dem Ärmel schütteln“ und unterhaltsame Anekdoten zur Konstanzer Stadtgeschichte selbst erzählen.
Termine: 15.02. um 19.00 Uhr
Treffpunkt: Münsterplatz, Hauptportal
Preis: 15 Euro pro Person

MIT DER LATERNE AUF SPUREN DÜSTERER GESCHICHTE(N)
Ghost Walk mit Henker Hans: Diese besondere Gruseltour führt die TeilnehmerInnen in die Welt der Vampire, Geister und Hexen. Ob finstere Ecken, heimliche Orte oder schaurige Geschichten: Der Henker kennt sie alle und zeigt das Konstanzer Mittelalter von seiner düsteren Seite – ein echtes Erlebnis für Jung und Alt.
Termine: 22.02. um 19:00 Uhr
Treffpunkt: Münsterplatz, Hauptportal
Preis: 18 Euro pro Person

Quelle/Mehr unter www.konstanz-info.com